Praktischer Arzt

Der praktische Arzt beschäftigt sich vor allem mit den Patienten, die über 18 Jahre alt sind. Man kann ihn auch als ein Hausarzt verstehen. Der Arzt behandelt übliche Krankheiten, leistet den Patienten eine Preventionpflege, informiert die Patienten über ihrer Gesundheit und behandelt auch chronische und akute Krankheiten. Der Praktischer Arzt ist meistens ein Ambulantarzt, der auch zu den Patienten nach Hause kommt und ihnen die notwendige Pflege leistet. Dies tut er hauptsächlich bei kleinen Kindern (bei Kinderheilkunde/Pädiatrie) oder bei Senioren, die wegen ihrer Krankheit nicht fähig sind, in die Praxis zu kommen. Der Patient (Erwachsener oder Kind) wird ausführlich von einem praktischen Arzt behandelt und wird in ein Krankenhaus geschikt, wenn der Arzt dies für nötig hält.

Pädiatrie / Kinderheilkunde - praktischer Arzt für Kinder und Jugendliche

In diesem Bereich beschäftigt sich der praktische Arzt mit der Gesundheit von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die jünger als 18 Jahre alt sind. Diese Schranke ist von Land zu Land anders, sie schwänkt von 14 bis 21 Jahren. Der Kinderarzt muss das Wachstum und die angeborene Behinderungen bzw. die genetische Abweichungen bei Säuglingen und Kleinkindern mehr beachten. Kinderärzte kommen auch mit mehreren erblichen Krankheiten (wie Sichel-Zellanemie und Mukoviszidose) in Kontakt im Vergleich zum praktischen Arzt. Dies gilt auch bei Infektionskrankheiten oder Impfungen. Kinderärzte behandeln und indizieren Kinderkrankheiten wie Windpocken, Rotaviren, Bronchitis und untersuchen das Herz. Ein Kinder-Onkolog beschäftigt sich mit verschiedenen Typen von Leukämie, Lymphomen oder bösartiger Tumoren.

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